Willkommen
Kunst ist für mich ein Erkenntnisprozess – ein Weg, die Welt und sich selbst neu zu sehen.
Ich arbeite mit Schwarz-Weiß-Fotografie, Spiegelungen und systemischen Perspektiven, um verborgene Strukturen sichtbar zu machen: in der Natur, in der Stadt, im Alltag und in unseren inneren Landschaften. Meine Arbeiten entstehen aus einem offenen Denken, das sich nicht mit schnellen Antworten zufriedengibt, sondern Fragen stellt – persönliche, existenzielle, manchmal unbequeme.
Im Zentrum steht eine Erkenntnislehre der Lebenskunst: Wie können wir frei denken, fühlen und handeln, jenseits kultureller und gesellschaftlicher Erwartungen? Wie können wir unsere Wahrnehmung schärfen und eigene Wege finden?
Meine Kunst lädt dazu ein, innezuhalten, zu beobachten und sich selbst in Beziehung zur Welt zu setzen. Sie schafft Räume für Einsicht, Wandel und schöpferische Transformation.
Auf dieser Seite finden Sie Einblicke in meinen künstlerischen Ansatz, meine Arbeitsweise und aktuelle Ausstellungen.
Ansatz
Ich vertraue in meiner künstlerischen Arbeit auf die Kraft des Systemdenkens.
Mein Blick richtet sich auf die verborgenen kybernetischen Strukturen, die unser Denken, Handeln und Zusammenleben prägen – in Netzwerken des Lernens, der Kultur, der Kunst und des Lebens selbst.
Meine Kunst ist ein Werkzeug der Erkenntnis.
Sie macht geistige Prozesse sichtbar, durchdringt sie und eröffnet Räume für Einsicht, Wandel und schöpferische Transformation.
Ich untersuche jene Bereiche, in denen kulturelle, wissenschaftliche und religiöse Idealisierungen unsere Freiheit beeinflussen. Dabei geht es nicht um Antworten, sondern um die Stärkung des Individuums durch Selbstreflexion. Meine Arbeiten laden dazu ein, sich von kollektiven Erwartungen zu lösen, eigene Fragen zu stellen und etwas Eigenes zu entdecken und daraus persönliche Lehren zu ziehen – nicht allgemeingültige.
Thematisch untersuche ich, wie sich Natur, Stadt, Alltag, Spiritualität und Weltbezüge in unseren Wahrnehmungen und Denkstrukturen spiegeln.
Im Zentrum steht eine Erkenntnislehre der Lebenskunst und des Lebenssinns – offen, nicht dogmatisch.
Meine Kunst schafft Denk- und Erfahrungsräume, in denen persönliche Einsichten möglich werden und kollektive Muster hinterfragt werden können.
Arbeitsweise
Meine künstlerische Arbeit entsteht in einem offenen, prozessorientierten Dialog mit der Welt. Ich arbeite mit Fotografie – in Schwarz-Weiß und Farbe – sowie mit Zeichnung, um Wahrnehmungsräume zu erkunden und Denkbewegungen sichtbar zu machen.
Spiegelungen, Strukturen und Übergänge sind zentrale Elemente meiner Bildsprache. Sie dienen mir als Werkzeuge, um komplexe Zusammenhänge zu erfassen und die Grenzen zwischen Innen und Außen, zwischen Realität und Vorstellung zu hinterfragen.
Ich arbeite oft in Serien, die sich über längere Zeiträume entwickeln. Dabei beobachte ich, wie sich Themen wandeln, wie sich Bedeutungen verschieben und wie sich neue Perspektiven eröffnen. Der künstlerische Prozess ist für mich ein Erkenntnisprozess – intuitiv, reflektiert und durchlässig für das, was sich zeigt.
Meine Arbeitsweise ist geprägt von systemischem Denken, philosophischer Neugier und einer tiefen Aufmerksamkeit für das Alltägliche. Ich lasse mich von urbanen und natürlichen Räumen inspirieren, von Spiegelungen, Lichtverhältnissen und den kleinen Wundern, die sich im Vorübergehen offenbaren.
Wir sind nicht das, was wir wissen, sondern das,
was wir bereit sind zu lernen.
Mary Catherine Batesonten.
Twenty Twenty-Five
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